Erfahrungsbericht Hausarbeitenmarathon


Während des Hausarbeitenmarathons ist dem Team der Lernwerkstatt eine Studentin aufgefallen, die es tatsächlich schaffte 24 Stunden vor Ort zu sein und zu arbeiten. Wir konnten Veronika, so ihr Name, für ein kurzes Interview gewinnen.

 

M: Veronika, du warst tatsächlich 24 Stunden am Stück in der Lernwerkstatt und hast durchgearbeitet. Machst du sowas öfter?

V: Nein. Sowas habe ich noch nie gemacht. Bis 5 Uhr morgens ging es ganz gut, dann bin ich schon etwas müde geworden. Andererseits, wenn ich zeitig aufstehe und an dem Tag lang feiern gehe, ist das auch ähnlich (lacht).

M: Wie bist du überhaupt auf den Marathon aufmerksam geworden?

V: Ich hatte ein Plakat auf dem Campus gelesen und daraufhin bei Facebook nachgeschaut und die Veranstaltung gefunden. Ich konnte dann sogar noch meine Mitbewohnerin begeistern mitzumachen.

M: War es für dich eine erfolgreiche Veranstaltung?

V: Ja, auf jeden Fall!

M: Woran machst du das fest?

V: Als ich kam, hatte ich weder ein Thema noch eine Fragestellung, lediglich einen Haufen Bücher. Am nächsten Morgen waren dann sogar schon 10 Seiten Text geschrieben, mit dem ich auch ganz zufrieden bin.

M: Was hat dir an der Veranstaltung besonders gefallen?

V: Es gab durchgängig Kaffee und Cola und auch ein wenig Süßes. Außerdem war rund um die Uhr eine Betreuung da. Ich fand auch die Räumlichkeit super passend. Man konnte sich zwischendurch auch mal mit anderen austauschen. Das hat mich echt motiviert  weiter zu machen. Man war irgendwie nicht allein.

M: Hat dir etwas gefehlt?

V: Nein. Eigentlich nicht. Eventuell wäre ich nachts nochmal gern in die Bibliothek gegangen, um ein weiteres Buch zu holen,  aber das war nicht ganz so wichtig.

M: Vielen Dank für das Interview. Ich wünsche

#ichschreibdieganzenacht

dir noch viel Erfolg beim Fertigstellen der Hausarbeit und hoffe dich bald hier wiederzusehen.

V: Vielen Dank.